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Bürgerbeteiligung für die Kaiserstraße! Die Anliegerbeteiligung ist nicht ausreichend!!

Ratsfraktion


Anne Pampus, SPD-Ratsfraktion

Zur Ratssitzung am 26.06.2019 stellt die SPD den Antrag auf eine umfassende Anlieger- und Bürgerbeteiligung und beauftragt damit die Verwaltung. Die sowieso erforderliche Anliegerbeteiligung wird von der SPD nicht als ausreichend angesehen.
Die Verwaltung soll beauftragt werden, eine Perspektivwerkstatt „Baustelle Kaiserstraße“ als öffentliche Veranstaltung zu planen, die über die lokalen und regionalen Medien frühzeitig angekündigt wird. Die Perspektivwerkstatt „Friedensmauer“ kann dafür als Beispiel dienen. Alle interessierten Bürgerinnen und Bürger, insbesondere die betroffenen Anlieger sowie die Geschäftsinhaberim Baustellenbereich, sollen die Möglichkeit erhalten, Ideen für Aktionen und Veranstaltungen während der zu erwartenden langen Durststrecke der Baustelle von und mit den Waldbröler Bürgerinnen und Bürgern zu entwickeln.
Nach fast 20 Jahren des Stillstands will die SPD jetzt eine Waldbröler Mitte entwickeln, die von den Menschen in Waldbröl breit getragen wird und die Waldbröl einen Mehrwert bescheren soll. Dazu gehört der Umbau der Kaiserstraße zu einer Einbahnstraße und „Flaniermeile“ in dem wesentlichen Bereich zwischen Friedensstraße und Kreisverkehrsplatz Brölbahnstraße. 
Das stellt den ansässigen Einzelhandel im gesamten Umfeld ebenso wie die Waldbröler Bürgerinnen und Bürger vor große Herausforderungen. Ziel muss es deshalb sein, die vorhandene Kaufkraft auch während der Bauphase in Waldbröl zu halten und ein Wir-Gefühl zu entwickeln, das die gemeinsamen Ziele der Stadtentwicklung mitträgt. Im Hinblick auf die zu erwartenden positiven Ergebnisse und die deutliche Attraktivitätssteigerung der Innenstadt müssen auch die Baustellenprobleme von der Bevölkerung mitgetragen werden.
Nur so kann eine größere Akzeptanz der Nachteile während der Bauphase erreicht werden.