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Ärger durch die Sperrung der Kreisstraße 26 Thierseifen-Dickhausen

Kommunalpolitik


Jürgen Hennlein

Ärger durch die Sperrung der Kreisstraße 26 Thierseifen-Dickhausen

 

Verärgerte Bürger sprachen ihr Ratsmitglied der SPD-Fraktion Jürgen Hennlein für den Norden des Stadtgebietes (Grünenbach, Rölefeld, Drinhausen, Dickhausen, Thierseifen, Bröl, Niederhof, Brölerhütte) an.

 

Sie regten sich zu Recht darüber auf, dass die Kreisstraße 26 zwischen Thierseifen und Dickhausen schon Monate gesperrt ist, obwohl dort gar nicht gearbeitet wird. Es fehlen nur noch die Verschleißschicht und ein paar Restarbeiten. Gegen unerlaubtes Durchfahren hatte die Polizei sogar Knöllchen verteilt, obwohl ökologisch das durchaus sinnvoll ist.

 

Jürgen Hennlein schrieb eine Anfrage an den Bürgermeister. Dieser sollte klären, warum der Zustand so ist. Er leitete die Anfrage an den Oberbergischen Kreis als den Bauherrn weiter.

 

Faktencheck:

 

Der Oberbergische Kreis begründet die Sperrung damit, dass keine Arbeiter dort gefährdet werden sollen.

Welche Arbeiter? Es geschieht doch seit Monaten nichts.

 

 

Der Asphalt könne nicht aufgebracht werden, weil die Temperaturen zu niedrig seien.

Hat der Kreis anders arbeitende Thermometer, in Waldbröl hatten wir im Februar das schönste Frühlingswetter.

 

 

Weiter argumentiert der Kreis, durch das jetzige Befahren könnten Schäden zum Beispiel an den Randsteinen entstehen.

Würde der Verkehr nur für Motorräder, PKW und Fahrräder für die Zeiten, wo nicht gearbeitet wird, freigegeben, kann das nicht passieren.

 

 

Ein bisschen mehr guten Willen und etwas mehr Flexibilität der Behörde wären viel bürgerfreundlicher. Aber dieser Begriff ist wohl in Gummersbach nicht bekannt.

Also, liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger, habt noch etwas Geduld. Bald wird das Wetter wieder wärmer werden und die Ausrede des Kreises ist dahin!