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SPD Intervention war erfolgreich!

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Wastl Roth-Seefried initiierte den Protest der SPD

Die Rommener Straße in Schönenbach weist mittlerweile sehr viele Schlaglöcher auf. Die Kanaldeckel klappern und die Schieber der Abwasserdruckleitung stehen teilweise heraus. Der Bauhof kommt einmal jährlich, um Löcher zu stopfen. Vor der Sperrung des Schladernrings wurde die Fahrbahn zwischen Schönenbach und Seifen und zwischen Schönenbach und der Kreisgrenze saniert. Nur im Ort nicht. Auf damalige Nachfrage beim Bauamt der Stadt Waldbröl bekamen die Anwohner die Auskunft, dass eine Sanierung im Ort nur mit Anliegerbeiträgen in Höhe von 60 % der Kosten erfolgen könne.

Nun ist der Schladernring fertiggestellt und alle hoffen, dass der Verkehr im Ort deutlich weniger wird. Die Straße ist jedoch in der Zwischenzeit erheblich schlechter geworden, was überwiegend durch den zusätzlichen Durchgangsverkehr während der Sperrung der B 256 verursacht worden ist.

In den anderthalb Jahren der Bauzeit haben die Anwohner ab dem frühen Morgen zusätzlich erhebliche Lärmbelästigungen ertragen müssen. Sie wurden durch die Pkw, aber auch insbesondere durch viele LKWs , die eigentlich über die ausgeschilderten Umleitungen hätten fahren sollen, verursacht. Die Schönenbacher Bürgerinnen und Bürger wünschen sich nun, nach Beendigung der Arbeiten auf der B 256, die Sanierung ihrer Ortsdurchfahrt. Es wäre für sie jedoch nicht akzeptabel, wenn ihnen trotz der Zusatzbelastung für sie selbst und die Straße in deren Eigenschaft als „Umleitungsstraße“ ein Anliegeranteil von 60% berechnet werden würde. Die Straße war für einen solchen Verkehr nie ausgebaut und ist gerade durch die Umleitung sehr in Mitleidenschaft gezogen worden.

Deshalb hatte die SPD im Rat den Antrag gestellt, den Zustand der Rommener Straße in der Ortsdurchfahrt in Waldbröl-Schönenbach zu prüfen und eine Kalkulation für die Sanierung der Fahrbahn vorzunehmen.

Die Verwaltung soll darüber hinaus beauftragt werden, mit dem Landesbetrieb Straßen NRW die Förderung einer Sanierung der Fahrbahn zu verhandeln, um eine Anliegerbeteiligung zu vermeiden bzw. zu reduzieren.

Bei der Eröffnung des sogenannten Schladernrings sagte Bürgermeister Koester nun zu, dass die Rommener Straße vom städtischen Bauhof ohne Anliegerkosten ausgebessert werden wird.

Die SPD wird diese Zusage im Blick halten.