Unser Oberberg ist bunt

 

EWW

 

Bürgerbus Waldbröl

 

Fahrplan OVAG - VRS

 

Wiehltalbahn

 

Marktkalender

 

Willkommen bei der SPD in Waldbröl

Hier informieren wir Sie gerne über Aktivitäten unseres Ortsvereins und der SPD-Fraktion im Rat und in den Ausschüssen der Stadt Waldbröl.

Möchten Sie regelmässig informiert werden? Bitte schreiben Sie an info(at)spd-waldbroel.de, wir setzen uns gerne mit Ihnen in Verbindung.

Ihre SPD Waldbröl

 
 

Topartikel OrtsvereinAufräumaktion

Veröffentlicht am 25.07.2016

 

OrtsvereinSPD Sommerfest am Schwimmbad

Am Samstag veranstaltete die SPD Waldbröl, gemeinsam mit dem Schwimmverein Waldbröl sowie der DLRG Waldbröl, ein gemeinsames Sommerfest rund um das Gartenhallenbad an der Vennstrasse. Mehr als 180 Kinder, Jugendliche und Erwachsene nutzten das Angebot, das Hallenbad kostenfrei nutzen zu können –  selten war das Hallenbad in einem so kurzen Zeitraum so gut besucht. Auch die weiteren Attraktionen wie beispielsweise die Taucher der DLRG, Wasserrutschen und die Hüpfburg sorgten für einen kurzweiligen Nachmittag im und rund um das Schwimmbad.
 























Bei gut gekühlten Getränken, Würstchen und Waffeln informierten sowohl die SPD Waldbröl als auch DLRG und Schwimmverein über den aktuellen Stand rund um die angedachte Sanierung des Hallenbades, welche in der Ratssitzung am 22.06.2016 kontrovers diskutiert worden ist.

Jürgen Hennlein, Vorsitzender der SPD Waldbröl, bedankte sich bei den beteiligten Vereinen und den zahlreichen Helfern die dieses Sommerfest erst ermöglicht haben.

Veröffentlicht am 25.07.2016

 

UnterbezirkTraditionelle Radtour nach Bonn

Liebe Sportfreunde, liebe Genossinnen und Genossen!

Unsere diesjährige Radtour nach Bonn findet am Sonntag, dem 31. Juli 2016 statt. Start ist wieder um 9.00 Uhr ab der Gaststätte „Jägerhof“ in der Bergneustädter Altstadt (Hauptstr. 47).

Entlang von Dörspe, Agger, Sülz und Sieg erreichen wir nach ausreichenden Pausen (es ist kein Rennen, sondern „Genuss“-Radeln) den Rhein und fahren nach kurzem Stopp am alten Plenarsaal bis Bonn-Bad Godesberg, wo wir in einer wunderschönen Traditionsgaststätte (direkt am Fluss) die Tour beenden.

Veröffentlicht von SPD Oberbergischer Kreis am 08.07.2016

 

KommunalpolitikSommerfest der SPD

Veröffentlicht am 07.07.2016

 

KommunalpolitikLeserbrief: Die Schwimmbad-Diskussion nimmt kuriose Formen an

Uns erreichte ein Leserbrief von Jürgen Seinsche, der Ungereimtheiten rund um die letzte Stadtratssitzung kritisiert und wichtige Fragen aufwirft.

Die Diskussion rund um den Erhalt des Hallenbades in Waldbröl nimmt immer kuriosere Formen an und zeigt auch deutliche Ungereimtheiten in den Verfahrensweisen. Während die Stadtverwaltung um Bürgermeister Peter Koester offen mit Grundsteuererhöhungen droht (den mittlerweile berüchtigten „Bergneustädter Verhältnissen“), wenn das Schwimmbad geöffnet bleibt, zeigt das Betreiberkonzept Wege auf, wie der städtische Haushalt entlastet werden kann – und zuletzt präsentiert die Gemeindeprüfungsanstalt Zahlen, die nicht mit den individuellen Waldbröler Verhältnissen konform sind und mit Daten aus Durchschnittswerten von Schwimmbädern aus der gesamten Republik aufwarten. Bäder, die in der Vielzahl alt und ebenfalls sanierungsbedürftig sind.

 

Hier häufen sich nun die Fragen:

- Warum wird ein Betreiberkonzept Mitte Januar dieses Jahres im Bürgerhaus den Ratsmitgliedern und der Verwaltung vorgestellt und auch an diese weitergegeben, ohne dass direkt im Anschluss beispielsweise die Verwaltung die Zahlen bei den Mitgliedern des Planungszirkels um Herrn Rothstein hinterfragt?

- Warum stellt stattdessen die Kämmerin die Zahlen in Frage, ohne sie mit den Urhebern zu besprechen?

- Warum wird die Gemeindeprüfungsanstalt erst Monate später involviert?  

- Aus welchem Grund ist der Bericht der Gemeindeprüfungsanstalt erst kurz vor der Ratssitzung an die Ratsmitglieder weitergegeben worden? Wollte man die Ratsmitglieder verunsichern? Wollte man ein positives Votum zum Erhalt des Hallenbades verhindern?

- Noch spannender ist aber die Frage, warum in der Ratssitzung durch den Bürgermeister Peter Koester versucht worden ist, besonders die Fraktionen von SPD, FDP und Grünen dazu zu bewegen, ihre Anträge für das Schwimmbad zurück zu ziehen – verbunden mit dem Angebot, das Gutachten der Gemeindeprüfungsanstalt dann nicht vorstellen zu lassen. Wird hier unverhohlen der Versuch unternommen, etwas zu vertuschen?

 

Das Bild, welches die CDU und die UWG vor und auch während der Ratssitzung abgegeben haben, kann schlechter nicht sein. Erst traut sich die CDU keine eigene Entscheidung zu und möchte, dass die Bürger dies entscheiden. Dann nehmen sie den Protest der Bürger vor der Ratssitzung nicht ernst und wollen sich trotzdem nicht grundsätzlich für den Erhalt des Hallenbades aussprechen. Auch im Verlauf der Ratssitzung schaffen es dann beide Fraktionen nicht, sich für den Erhalt des Schwimmbades auszusprechen. Stattdessen versuchen sie mehrfach, die Oppositionsparteien dazu zu bewegen, ihre Anträge zum grundsätzlichen Erhalt des Hallenbades zurück zu ziehen. Wird so unser Waldbröl gestaltet?

 

Besonders die CDU spricht immer wieder von „zwei Herzen, die in ihrer Brust schlagen“! Diese zwei Herzen sind, wenn man die Aussagen in der Ratssitzung hört, ein Wirtschaftliches und ein Soziales. Liebe Vertreter der CDU – seit wann kann ein kommunales Hallenbad betriebswirtschaftlich geführt werden? Zuschüsse zum laufenden Betrieb werden immer notwendig sein – und sind auch im Betreiberkonzept vorgesehen! Sind denn die Stadtverwaltung und unsere Schulen nicht auch Zuschussbetriebe, die wir dennoch brauchen?

 

Schauen wir uns die Umgebung des Hallenbades an. In direkter Nachbarschaft befindet sich noch die Heidberghalle – welche (folgt man dem Haushaltssicherungskonzept) ebenfalls auf der Abschussliste der Stadt steht und 2019 geschlossen werden soll. Der TuS mit seinen Tennisplätzen und der Rasenplatz können dem geplanten Beispiel des Hallenbades folgen und schon hat man ein sehr gut angeschlossenes, riesiges Bauareal, direkt an der Promenade gelegen. Leider hat sich Waldbröl dann so sehr in seiner Attraktivität beschnitten, dass es wohl schwierig sein wird, Menschen dazu zu bewegen, sich hier nieder zu lassen. Damit geht einher, dass es für unsere Unternehmen immer weniger Mitarbeiter geben wird, was dazu führen kann, dass sich diese dann auch von Waldbröl abwenden. Immerhin, bis dahin dürften die Straßen und Wege fertiggestellt sein, damit jeder schnell und ohne Umwege aus Waldbröl fliehen kann. Dann gehen in Waldbröl wirklich die Lichter aus, wie unsere Kämmerin in ihrem Vortrag angedeutet hat.

 

Jürgen Seinsche, Waldbröl

Veröffentlicht am 06.07.2016

 

RSS-Nachrichtenticker