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Willkommen bei der SPD in Waldbröl

Hier informieren wir Sie gerne über Aktivitäten unseres Ortsvereins und der SPD-Fraktion im Rat und in den Ausschüssen der Stadt Waldbröl.

Möchten Sie regelmässig informiert werden? Bitte schreiben Sie an info(at)spd-waldbroel.de, wir setzen uns gerne mit Ihnen in Verbindung.

Ihre SPD Waldbröl

 
 

Topartikel RatsfraktionSPD fordert eine Baumschutzsatzung für Waldbröl

Jürgen Hennlein, Ratsmitglied

Die Auseinandersetzung über die mögliche Bebauung des Königsbornparks hat es erneut gezeigt: Waldbröl braucht eine Baumschutzsatzung, wie sie in vielen Gemeinden der Nachbargemeinden bereits selbstverständlich ist. Die SPD will deshalb erneut einen Vorstoß in diese Richtung vornehmen und für die nächste Ratssitzung am 29. März einen solchen Antrag gestellt.

In ihm heißt es zur Begründung:

Wir brauchen eine Baumschutzsatzung, weil damit

  • alte Bäume vor mutwilliger Zerstörung oder Entfernung geschützt sind,
  • bei notwendiger Entfernung (z.B. wegen Bautätigkeiten) Ersatzpflanzungen vorgenommen werden müssen,
  • alte Bäume Ortsbild prägend sind,
  • die Luft gut bleibt,
  • unsere "Stadt im Grünen" auch im Grünen bleibt,
  • Tiere Lebensraum und Nahrung finden.

 

Eine Baumschutzsatzung hindert niemanden:

  • Obstbäume be- oder abzuschneiden,
  • ortsuntypische Bäume zu entfernen
  • Hecken und behindernde Äste zu stutzen
  • Bauland zu bebauen

Es ist zu hoffen, dass dieser Antrag diesmal eine Mehrheit im Rat findet.

Veröffentlicht am 23.03.2017

 

WahlenSPD Kandiat für den Südkreis - Aswin Parkunantharan

Aswin_Garten klein

Aswin Parkunantharan ist am 20. August 1987 in Gummersbach geboren und anschließend mit seiner Familie in Bergneustadt aufgewachsen. Seine Eltern stammen aus Sri-Lanka.

Der frühere Leichtathlet des TV Hackenberg besuchte die Grundschule auf dem Hackenberg, absolvierte das Abitur 2007 am Wüllenweber Gymnasium in Bergneustadt und leistete seinen Zivildienst beim Aggerverband in Gummersbach. Neben seinem Studium in Wirtschaft und Recht war Aswin Parkunantharan als Stipendiatensprecher der Hans-Böckler-Stiftung tätig. Während und nach seinem Studium arbeitete er zunächst als Unternehmens- und Vertriebsberater in Köln. Aktuell ist der 29-Jährige bei einem der weltweit größten Logistikunternehmen angestellt.

Mitglied der SPD ist Parkunantharan bereits seit 2007. Als Vorstandsmitglied sammelte er vielfältige Erfahrungen sowohl auf kommunaler Ebene als auch im Oberbergischen Kreis. Außerdem war er als sachkundiger Bürger im Bergneustädter Rat und im Kreistag tätig. Vorläufiger Höhepunkt aus politischer Sicht war der 18. September 2016, als sich die oberbergischen Genossinnen und Genossen in einer Mitgliederbefragung für Aswin Parkunantharan als Landtagskandidat aussprachen.

Sein wichtigstes Anliegen im Düsseldorfer Landtag ist die kostenlose Bildung von der Kita bis zur Schule und von der Schule bis zum Meister oder Master. "Das höchste Gut, das wir in Deutschland haben, ist das Humankapital – also die Menschen selbst“ so Parkunantharan. Als Kind politischer Flüchtlinge weiß er ebenso, dass "Bildung und Sprache der Schlüssel für eine gelungene Integration" sind. Denn: „Ohne Bildung ist keine Integration möglich“, betont der 29-Jährige. Weiterhin vertritt der Bergneustädter die Ansicht, dass Integration keine Einbahnstraße ist. "Wer integriert werden möchte, muss auch etwas dafür investieren. Wir wollen im Sinne eines Miteinanders auf die Menschen zugehen und ihnen dabei Hilfestellungen leisten. Doch wer sich nicht an das Grundgesetz hält oder die Gleichheit von Mann und Frau nicht akzeptiert, der sollte für sich selbst die Frage, ob er oder sie eine Zukunft in diesem Land sieht, mit ,nein‘ beantworten.“

Der Oberbergische Kreis ist die Heimat des 29-Jährigen. Darum weiß er auch aus eigenen Erfahrungen und dem Austausch mit den Mitmenschen, welcher Handlungsbedarf hier besteht. "Das Oberbergische muss für junge Menschen attraktiver werden, so dass sie ihre Zukunft in diesem Landkreis sehen und Entwicklungschancen gewissermaßen vor ihrer Haustüre haben“, erklärt Parkunantharan und ergänzt: „Gleichzeitig muss der Kreis für Senioren und für Menschen mit Behinderung barrierefrei werden, so dass diese in ihrer Mobilität und damit in ihren Möglichkeiten nicht eingeschränkt sind. Einer guten Anbindung im Öffentlichen Personennahverkehr und einer möglichst optimalen Vernetzung der 13 Kommunen im Oberbergischen Kreis mit der Vielzahl an Dörfern und Weilern kommt aus beiden Perspektiven eine große Bedeutung zu.“ Parkunantharans Ziel ist, dass vermehrt junge Familien nach Oberberg kommen. Dies ist allerdings nur dann realistisch, wenn die notwendige Infrastruktur, Kitas und Schulen sowie eine ausreichende Ärzteversorgung vorhanden sind. „Das sind große Ziele, die nicht einfach zu erreichen sind und deren Umsetzung Zeit benötigt. Dennoch gilt es jetzt tatkräftig anzupacken und die Weichen für die Zukunft zu stellen, damit der Oberbergische Kreis als ländlicher Raum in der Entwicklung nicht abgehängt wird“, sagt der SPD-Politiker. In Bezug auf die Sicherheit liegt es Parkunantharan besonders am Herzen, dass die Polizeipräsenz auch außerhalb der Ballungsräume erhöht wird. „Die Menschen dürfen keine Angst haben, wenn sie nachts durch die Straßen gehen“, betont der 29-jährige Bergneustädter. Er wolle im Düsseldorfer Landtag ein Sprachrohr für den ländlichen Raum werden. 

Veröffentlicht am 23.03.2017

 

LandespolitikLandtagskandidat der SPD kommt zur Mitgliederversammlung

Michaela Engelmeier mit Aswin Parkunantharan

Bei der nächsten Mitgliederversammlung der SPD Waldbröl dreht sich alles um die nächste Landtagswahl. Am Dienstag, den 28.3.2017 um 19:00 Uhr in dem „Sportheim Maibuche“ wird der Landtagskandidat der SPD, Aswin Parkunantharan, anwesend sein und Rede und Antwort stehen.

Die Versammlung ist öffentlich, interessierte Gäste sind herzlich willkommen.

Veröffentlicht am 21.03.2017

 

UnterbezirkVolle Stimmzahl aus Oberberg für den neuen SPD-Parteivorsitzenden und Kanzlerkandidat Martin Schulz!

Eine bunt gemischte Abordnung der SPD Oberberg war beim heutigen außerordentlichen SPD Parteitag in Berlin. So gaben Michaela Engelmeier als Mitglied des Parteivorstandes, sowie Susanne Maas  und Nicholas Hellmann als ordentliche Delegierte ihre Stimme für Martin Schulz ab.

Heidrun Schmeis-Noack, Thorsten Konzelmann, Friedhelm Julius Beucher und Frank Mederlet waren als Gäste mitgekommen und freuten sich über die tolle Stimmung in der Halle.

Alle waren auch gekommen, um dem nun ehemaligen SPD-Parteivorsitzenden Sigmar Gabriel für seine Arbeit zu danken. Neben dem Landtagswahlkampf starten damit auch die Vorbereitungen für den Bundestagswahlkampf in Oberberg.

Veröffentlicht von SPD Oberbergischer Kreis am 19.03.2017

 

RatsfraktionSPD und Anwohner für die Beseitigung des Unfallschwerpunktes in Bröl/Thierseifen

Gerald Arnold

40 Verkehrsunfälle wurden an der Kreuzung L 339 (Oberbrölstraße) - K 26 (Thierseifener Straße) seit dem Jahre 2000  polizeilich aufgenommen, einige davon mit erheblichen Personenschäden. 37 davon entstanden durch Nichtbeachtung der Vorfahrt. Hinzu kommen die vielen kleineren Unfälle mit Blechschäden, die unter den Beteiligten selbst geregelt wurden und viele, viele Beinaheunfälle.

Alle bisherigen Bemühungen, für Abhilfe zu sorgen, sind gescheitert. Mehrere Verkehrsschauen haben in der Folgezeit keine oder nur unwirksame minimale Veränderungen gebracht. Beim letzten schweren Verkehrsunfall – wieder missachtete ein PKW-Fahrer die Vorfahrt -  schleuderte der vorfahrtsberechtigte PKW über den Gehweg und erfasste eine Bröler Fußgängerin, die schwer verletzt wurde.

Die Anwohner von Bröl und Thierseifen haben inzwischen einen Zorn entwickelt auf die zuständigen Behörden wegen ihrer Untätigkeit. Sie sind es leid, immer wieder Unfallgeräusche (quietschende Reifen, Aufprallgeräusche, Schmerzensschreie) ertragen, immer wieder Erste-Hilfe-Leistungen erbringen und Schäden bei den Grundstückseigentümern an der Einmündung hinnehmen zu müssen.

Sie fragen die Verantwortlichen: Sind Ihnen die geschätzten 240.000 Euro Sachschäden, die Personenschäden und die Lebensqualität der Anwohner gleichgültig?

Gemeinsam mit der SPD Waldbröl fordern sie deshalb, umgehend ein Stoppschild (Verkehrszeichen 206) an der Thierseifener Straße aufzustellen und die stichprobenartige Überwachung der Einhaltung des Haltegebots.

Die SPD hat in der nächsten Sitzung des Rates einen Antrag eingebracht, der diese Forderung unterstützen soll.

Veröffentlicht am 19.03.2017

 

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